Wirtschaft, Arbeit und Soziales

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Untrennbar verbunden:


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Arbeit und Soziales: der Mensch steht immer im Mittelpunkt


Die rege Bautätigkeit, gegenwärtig und in den zurückliegendenJahren, spricht eine deutliche Sprache: der „Wirtschaftsbetrieb“ Korbach floriert. Die Wirtschaftsund Arbeitsmarktlage läßt eine Trendwende hin zu einer Belebung erkennen.

Es sind nicht nur Investitionen der Stadt Korbach, wie etwa in den neuen Feuerwehrstützpunkt, die Modernisierung der Stadthalle, die Goldspur oder unser Stadtkrankenhaus, die Arbeitsplätze in der Bauindustrie und im Handwerk sichern. Vielmehr haben auch große Handelsketten erkannt, daß Investitionen in Korbach auf goldenen Boden fallen. Beispiele dafür sind C&A, Expert Elektronik und Kaufland mit dem Neubau des SBWarenhauses. Als Folge ist der Kaufkraftbindungsindex, die wichtigste Kennziffer für den Einzelhandel, nach mehrjährigen leichten Rückgängen von 148 auf fast 180 gestiegen.


Ähnliches gilt auch für die Entwicklung der Industrie in Korbach. Einen wesentlichen Beitrag leistet dabei das Gründerzentrum in der Briloner Landstraße, das jungen Firmen die Möglichkeit bietet, am Markt Fuß zu fassen. Als Beispiel für eine Erfolgsgeschichte ist hier die Fa. Expert Pack zu nennen. Mit Ansiedlung der Fa. Vauth-Sagel im ehemaligen Mauserwerk wurden nicht nur Arbeitsplätze erhalten, sondern es werden inzwischen sogar neue geschaffen. Noch wichtiger ist die Sicherung des Conti-Standortes Korbach. Das Werk ist für Korbach langfristig wichtiger als für den Konzern. Mit der Errichtung eines preiswert Energie erzeugenden Industrieheizkraftwerkes, für dessen Bau sich die Korbacher Freien Wähler als erste politische Gruppierung eingesetzt haben, konnte als Folgeinvestition die Einrichtung des Conti Handels- und Logistikzentrums in Korbach erreicht werden. Dadurch entstehen nicht nur hochqualifizierte Arbeitsplätze, vielmehr bekommen Arbeitnehmer, die am Arbeitsmarkt aus verschiedenen Gründen nur geringe Chancen haben, die Möglichkeit auf einen Dauerarbeitsplatz.


Für die FWG ist eine vernünftige Wirtschafts und Arbeitsmarktpolitik untrennbar mit Sozialpolitik verbunden. Schließlich sorgen sichere Arbeitsplätze nicht nur für sinkende Ausgaben bei beispielsweise dem Arbeitslosengeld. Vielmehr ermöglichen sie private Investitionen, etwa in ein Eigenheim, und schaffen damit weiter Arbeitsplätze. Parallel dazu wird aber auch das Stadtsäckel gefüllt. Die Mehreinnahmen, etwa aus Umsatz- oder Gewerbesteuer, können dann beispielsweise für unsere Kindergärten, die Bücherei, die Musikschule oder für Vereine, um nur einige Verwendungsmöglichkeiten zu nennen, genutzt werden. Dadurch wird unsere Lebensqualität gesteigert und Korbach gewinnt an Attraktivität für Menschen und Firmen. Gleichzeitig werden weitere Investitionen in Korbachs Zukunft möglich: es kann gebaut, modernisiert und erhalten werden.

Die FWG betreibt daher eine dauerhaft zukunftsorientierte Politik für ein wirtschaftlich starkes, soziales Korbach mit vielen Arbeitsplätzen, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht.

Gehen Sie diesen Weg mit uns. Wählen Sie am 26. März Liste FWG!



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