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Kinder sind unsere Zukunft:


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Nicht kürzen bei den kurzen



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Familienfreundliches Korbach - Nicht kürzen bei den Kurzen



Der Slogan „Nicht kürzen bei den Kurzen“, unter dem die Freien Wähler ihre Familienpolitik zusammengefasst haben, hat viele Facetten. Als eine der ersten Maßnahmen wurde eine langjährige Forderung der Freien Wähler, der erste Antrag datiert aus dem Jahr 1998, verwirklicht: Ab dem 1. September 2003 wurden die Kindergartenentgelte der Stadt Korbach von einer 13-Stufenregelung auf ein Festentgeld mit Zuschußregelung umgestellt. Leitlinie war, bei möglichst geringer Belastung der Eltern, zum Wohl der Kinder die gute Betreuungsqualität in unseren Kindergärten zu erhalten und allen Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Situation, den Besuch eines Kindergartens zu ermöglichen.



Im Jahre 2002 wurden per Landesgesetz die Ausbildungsgänge für Erzieherinnen geändert und Vorpraktika abgeschafft. Um die Betreuungsqualität zu sichern, mußten 11 neue Arbeitsplätze
geschaffen werden. Auf den zusä t z l i c h e n Kosten blieb die Stadt, wie schon so oft bei der Umsetzung von Landes- und Bundesgesetzen, sitzen. Der Zuschußbedarf für unsere Kindergärten schnellte auf rund 1,5 Millionen Euro hoch. Damit war die Belastungsgrenze für die Stadt Korbach deutlich überschritten. Also mußte nach einer Lösung gesucht werden, die den Zuschußbedarf begrenzt und den Eltern keine übermäßige Belastung auferlegt. Das wurde durch die neue Festbetragsregelung, die ein Kindergartenentgelt in Höhe von 84,-€ vorsieht, erreicht. Die Entgelte liegen damit im Vergleich am unteren Ende der Skala. Für die Bezieher kleiner Einkommen, die das nicht selbst finanzieren können, ist der Landkreis als Sozialhilfeträger zuständig. Treten danach immer noch Härtefälle auf, gewährt die Stadt Korbach weitere Zuschüsse. Als weiteren Erfolg der langfristig angelegten und zukunftorientierten Familienpolitik der FWG, die sich in erster Linie an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientiert, aber auch die Finanzierbarkeit berücksichtigen muß, gehört die Festschreibung der Kindergartenentgelte bis 2009. Finanzierbar, so die Auffassung der Korbacher Freien Wähler, sind die Einrichtung von Ganztagsplätzen in Kindergärten und die Überbrückung von Ferienzeiten durch Öffnung von zumindest einem Kindergarten in den Schulferien. Die dazu notwendigen Anträge wurden von der FWG bereits im vergangenen Jahr ins Stadtparlament eingebracht, die erste Umsetzung wird in diesem Jahr erfolgen.



Im Dezember 2004 hatte Kai Schumacher, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler, die Idee,
einmal im Jahr ein nicht gewinnorientiertes Kinderspielfest durchzuführen. Damit soll das Defizit an Veranstaltungen für Kinder verringert werden. Für Planung, Konzeption und Durchführung konnten eine Vielzahl von Helfern, Spendern und Firmen gewonnen werden, ohne die das erste Korbacher Spielfest mit über 1000 teilnehmenden Kindern ein nicht so überwältigender Erfolg geworden wäre. Ihnen gebührt unser Dank! Unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit für ein familien- und kinderfreundliches Korbach unter dem Motto „Nicht kürzen bei den Kurzen“.

Gehen sie diesen Weg mit uns. Wählen Sie am 26. März Liste FWG!



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Die Unabhängigen mit dem Bürgerblick


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