FREIE WÄHLER spielen mit dem Gedanken einen Generationenplatz einzurichten

Bewegung, Training, Koordination und Gleichgewichtssinn für alle Altersgruppen!

Dies sind Ziele die sich eine lebens- und liebenswerte Stadt als Priorität setzen sollte. Vor allem unter dem Aspekt der demographischen Entwicklung. Die Idee ist ein Spiel- und Bewegungsplatz für Menschen von 6 bis 90 Jahren. Darunter darf man sich keinen Spielplatz vorstellen, in dem ältere Menschen im Sandkasten spielen oder auf einer Wippe sitzen, sondern: Ein Generationenspielplatz ist ein Ort der Begegnung von Jung und Alt. Er dient der Kommunikation und insbesondere der körperlichen Bewegung. Hier stehen Geräte zur Verfügung, welche nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipiert wurden.

Wie in einem Fitnessstudio sorgen Kraft- und Konditionsgeräte für das Training von Muskelgruppen und die Verbesserung von Lungen- und Herzvolumen. Diese Geräte werden nicht mit Gewichten, wie man es aus Studios kennt, betrieben, sondern sie sind so konstruiert, dass sie sich der Kraft und Ausdauer des jeweiligen Menschen anpassen. Wichtig ist es hier die motorischen Fähigkeiten älterer Menschen zu erhalten und ihre Fitness zu bewahren. Für Koordinationsübungen und mentales Training wären an solchen Generationstreffpunkten die Einrichtung von Schach- und Mühlefeldern oder auch Boules- Bocciabahnen möglich.

Bestehende Spielplätze wie zum Beispiel in der Allee, der Spielplatz am Südwall oder der neu zu errichtende Platz im Bereich Friedrich Bangert Strasse, wären gute Standorte für ein attraktives Spielgelände in zentraler Lage, das über Generationen greift. Während für die Senioren ein Beintrainer, ein Parallelschwinger sowie ein Hüft- und Rückentrainer bereit stehen, können ein Balancebalken, eine Kletterpyramide und ein schaukelndes Vogelnest von den Jüngsten genutzt werden.

Da der Generationenplatz bestehend aus Kinderspielplatz und "Seniorenplatz", wie diese Plätze auch häufig genannt werden, in unmittelbarer Nähe zum evangelischem Seniorenheim, zum Kindergarten Enser Strasse, zu Neubaugebieten mit vielen Kindern und zum betreuten Wohnen des DRK liegen würde, wäre er, laut Meinung der FREIEN WÄHLER, nicht nur ein Ort, an dem man sich körperlich ertüchtigen kann, sondern auch ein Ort an dem sich alle Generationen begegnen und kommunizieren können.