Nachgefragt:
Telefonaktion der FWG
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Telefonische Meinungsumfrage Die politischen Kräfte in Korbach haben bisher ihre Informationen hauptsächlich durch die Tagespresse und selbst herausgegebene Zeitungen transportiert. Dabei handelte es sich um eine „Einbahnstraße": Informationen flossen nur in einer Richtung. Die FWG hat, erstmals in Korbach, eine Wählerbefragung per Telefon durchgeführt. Informationen und Meinungen flossen in der entgegengesetzten Richtung. Die Ergebnisse der Befragung waren informativ und hilfreich für unsere weitere Arbeit. In Zukunft werden wir daher, bei „großen Entscheidungen", weitere telefonische Bürgerbefragungen durchführen. |
Im Rahmen der von der Korbacher FWG durchgeführten Bürgerbefragung wurden fast 600 Korbacherinnen und Korbacher nach ihrer Meinung zu aktuellen stadtpolitischen Themen befragt. 280 Anworten wurden ausgewertet und brachten interessante, überraschende aber auch von der FWG erwartete Ergebnisse.
Wurden aus Ihrer Sicht die Bürger bei der Planung des SB-Warenhauses ausreichend beteiligt?
Zentrales Thema war für die FWG in den letzten Wochen und Monaten die fehlende Bürgerbeteiligung bei der Ausarbeitung der Planung für das noch zu bauende SB Warenhaus: Nur ganze 9% der Befragten zeigten sich ausreichend informiert. Eine erschreckend geringe Zahl wie wir meinen. Die FWG wird daher in Zukunft nicht Müde werden, mehr Bürgerbeteiligung und eine bessere Informationspolitik zu fordern. Wenn ein Projekt die Zustimmungder Korbacherinnen und Korbacher bekommen soll, muß frühzeitig und umfassend informiert und diskutiert werden, wie das zweite Schaubild zeigt.
Von den 196 befragten Bürgern, die wußten, daß in Korbach ein SB-Warenhaus gebaut wird, wußten darüber:
Eine weitere Frage, die von der FWG gestellt wurde war: „Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot für Senioren in Korbach?". Die Antworten waren überraschend positiv: Nur 14% der Befragten äußerten sich weniger oder gar nicht zufrieden. Ein Ergebnis, das beim Seniorennachmittag der FWG bestätigt wurde. Zukünftig könnte eine weitere Verbesserung durch eine gute Abstimmung der Anbieter untereinander erreicht werden. Die FWG wird sich für die Einrichtung eines Seniorenbeirates einsetzen. Wir wollen damit ein Plattform schaffen, indem unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger aktiv am politischen Leben mitwirken können. Die älteren und hocherfahrenen Kandidaten der FWG haben schon ihren Willen zur Mitarbeit bekundet. Beispiele, wie in Bad Wildungen, zeigen, daß sich die Mühe lohnt.
Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot für Senioren in Korbach?
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